Für Softwarehersteller
Die kostenfreie Stufe eignet sich zum Einstieg in die ERP-Integration. Einmal angebunden, kann Ihre Software Belege für zugeordnete Betriebe digital bereitstellen.
Digitale Rechnungen für Ihre Kunden – mit Abruflink und QR-Code. Softwarehersteller integrieren die API ins ERP; Unternehmen nutzen ihre bestehende Software oder künftig einen einfachen Upload-Weg. Der Einstieg ist mit Free kostenlos.
Kostenloses Paket und Tarife ansehenFür Unternehmen, ERP- und Abrechnungssoftware
Free umfasst 10 Belege pro 30 Tage und Betrieb. Der passende technische Weg hängt von Ihrer Software ab.
Die kostenfreie Stufe eignet sich zum Einstieg in die ERP-Integration. Einmal angebunden, kann Ihre Software Belege für zugeordnete Betriebe digital bereitstellen.
Fertige Rechnungs-PDFs direkt im Betriebsportal hochladen, veröffentlichen und den Kundenlink erhalten. Die Behaltefrist wird automatisch aus dem aktiven Paket übernommen.
Der Windows-Ordner-Watcher überwacht PDF- und gleichnamige JSON-.meta-Dateien, lädt sie automatisch hoch und schreibt eine maschinenlesbare .done-Datei mit Beleg-ID, Abruf-URL, QR-Code und Ablaufdatum zurück. Bei Problemen entsteht eine .error-Datei.
Wählen Sie Ihre Rolle. Die Tarife gelten pro Betrieb; der Weg zum Upload und die Verwaltung unterscheiden sich.
Ihr Softwarehersteller integriert die Belegübergabe direkt in den gewohnten Ablauf. Ihr Betrieb erhält ein eigenes Paket und eigene Zugangsdaten. Der kostenlose Free-Tarif ist auch für Unternehmen vorgesehen.
Für Unternehmen ohne direkte ERP-Integration steht der Upload fertiger PDFs im Betriebsportal bereit. Der Windows-Ordner-Uploader überwacht zusätzlich PDF- und JSON-Metadatenpaare und liefert URL, QR-Code oder Fehlerdatei direkt zurück.
.meta-Datei ablegen.done, QR-PNG oder .error weiterverarbeitenPakete für Unternehmen: Free beginnt mit 10 Belegen pro 30 Tage und Betrieb. Small, Medium, Pro und Enterprise decken höhere Mengen ab. Die Preistabelle und der Paketfinder unten gelten auch bei einer Anbindung über den Softwarehersteller. Die Erstellung und rechtliche Aufbewahrung der Rechnung bleiben bei Ihrem Unternehmen beziehungsweise Ihrer Software.
Mit Free können Sie den Ablauf zunächst für einen Betrieb mit bis zu 10 Belegen pro 30 Tage anbinden. Ihre Anwendung erstellt weiterhin das PDF; die API liefert URL, QR-PNG und Ablaufdatum zurück.
Im Partnerportal verwalten Sie zugeordnete Betriebe. Jeder bekommt ein eigenes Paket und eigene Zugangsschlüssel. Je nach Volumen wählen Sie Free, Small, Medium, Pro oder Enterprise für den jeweiligen Betrieb.
Pakete für Softwarehersteller: Die Integration der API kann mit Free beginnen. Abgerechnet und kontingentiert wird je zugeordnetem Betrieb; ein Hersteller kann mehrere Betriebe mit jeweils passender Tarifstufe betreuen. Die Rechnung entsteht weiterhin im ERP oder Kassensystem.
Die Belegerstellung bleibt dort, wo sie hingehört: in Ihrer Software.
REST-API für ERP, Kasse und Fakturierung. Der fertige PDF-Beleg und seine Metadaten werden übergeben; Link, QR-Daten, kurzer Zugangscode und Kundenkonto-Status kommen zurück.
Empfänger öffnen Belege per QR-Code ohne Konto. Mit hinterlegter Kundennummer erscheint nach der Anmeldung die Zuordnungsoption; der Betrieb bestätigt jede betriebliche Verknüpfung ausdrücklich.
Softwarehersteller verwalten mehrere Betriebe. Jeder Betrieb hat ein eigenes Paket, eigene technische Schlüssel und eine getrennte Nutzung.
30, 90, 180 oder 365 Tage. Nach Ablauf wird der Beleg aus der Bereitstellung entfernt; erneutes Hochladen bleibt möglich.
Private PDF-Speicherung, nicht erratbare Abruflinks und getrennte Berechtigungen bilden die Grundlage für den Dienst.
Branding ist Teil des Produktkonzepts. Für individuelle Anforderungen und größere Volumen ist Enterprise vorgesehen.
Ihre Integration sendet Belegdaten an POST /v1/receipts. Eine Beleg-ID wird zurückgegeben.
Das fertige PDF wird über die API hochgeladen und technisch auf Lesbarkeit geprüft.
Nach dem Finalisieren liefert der Dienst Abruf-URL, QR-Daten und Ablaufzeitpunkt.
Die mobile Seite zeigt den Beleg an und bietet das PDF zum Download an – während der gewählten Frist.
Drei API-Aufrufe verbinden Ihr System mit dem Belegservice. URL und QR-Code fließen zurück in Ihre vertraute Oberfläche.
Der Plattformbetreiber lädt einen Herstelleradministrator ein. Die Anmeldung erfolgt im Partnerportal.
Im Tab „Betriebe“ einen Betrieb anlegen; im Tab „Abos & Abrechnung“ einen freien Paketplatz zuordnen. Ein aktives Paket ist Voraussetzung.
Beim Betrieb unter „Schnittstelle“ einen Schlüssel mit Bezeichnung erstellen. Der geheime Wert erscheint genau einmal; danach ist nur sein Präfix sichtbar.
Den Schlüssel sicher als X-Api-Key senden. Er gilt für genau diesen Betrieb und kann im Portal widerrufen werden.
Die Beispiele zeigen den aktuellen Betriebsschlüssel im Pilotbetrieb. Platzhalter wie $API_KEY werden in Ihrer sicheren Konfiguration gesetzt.
curl -X POST "$BASE_URL/v1/receipts" \
-H "X-Api-Key: $API_KEY" \
-H "Content-Type: application/json" \
-d '{
"externalReceiptId": "erp-4711",
"receiptNumber": "BON-2026-004711",
"issuedAtUtc": "2026-09-18T10:30:00Z",
"availabilityDays": 90,
"currency": "EUR"
}'Antwort: receiptId speichern. Für Betriebsschlüssel setzt das aktive Paket die tatsächliche Bereitstellungsfrist.
Die fertige .NET-4.8-DLL kapselt Vorbereitung, PDF-Upload und Veröffentlichung. Ihr ERP befüllt nur das Belegobjekt und erhält URL, QR-Daten und Ablaufdatum zurück.
Der Folder Uploader überwacht einen frei wählbaren Ordner. Liegen PDF und gleichnamige .meta-Datei vor, entsteht bei Erfolg eine .done-Datei mit allen Rückgabedaten der Schnittstelle – bei Fehlern eine .error-Datei.
Über GET /v1/usage kann jedes angebundene System Paketstatus, verwendete und verbleibende Belege, Limit, Behaltefrist sowie Ablaufdatum abrufen. So lassen sich Warnungen rechtzeitig im ERP anzeigen.
Stellen Sie die Belegzahl pro 30 Tage und Betrieb ein. Die Laufzeit vervielfacht das verfügbare Gesamtkontingent.
Alle Werte lassen sich direkt ändern.
Für regelmäßige digitale Belege und wachsende Betriebe.
Tarif 9,90 € + Bereitstellung 0,00 €
Rechnerischer Paketwert für 30 Tage: 9,90 €
Tarifbasis aus dem aktuellen Portal, Bereitstellungsaufschlag aus dem Preisvorschlag. Ein verbindliches Angebot wird individuell bestätigt.
Die Tarifstufe bestimmt die Belegzahl. Bereitstellungsfrist und Paketlaufzeit werden separat gewählt.
Bis 10 Belege / 30 Tage
Tarifbasis je 30 Tage und Betrieb
Bis 50 Belege / 30 Tage
Tarifbasis je 30 Tage und Betrieb
Bis 250 Belege / 30 Tage
Tarifbasis je 30 Tage und Betrieb
Bis 1.000 Belege / 30 Tage
Tarifbasis je 30 Tage und Betrieb
Individuelles Volumen
Für mehr als 1.000 Belege, besondere Laufzeiten, White-Label oder abweichende Konditionen
Beratung anfragenDie Karten zeigen die Tarifbasis für 30 Tage Bereitstellung. Der monatliche Aufschlag für die Behaltefrist beträgt bei 30 / 90 / 180 / 365 Tagen 0 / 1 / 3 / 5 € je Betrieb. Die Kontingente gelten pro 30 Tage und Betrieb; bei 30 / 90 / 180 / 365 Tagen Paketlaufzeit beträgt das Gesamtkontingent das 1- / 3- / 6- / 12-Fache. Quartal, Halbjahr und Jahr erhalten 5 / 10 / 15 % Laufzeitrabatt. Beispiel: Medium mit 365 Tagen umfasst 250 × 12 = 3.000 Belege.
Die Tarifbasis gilt pro 30 Tage und Betrieb. Für die Behaltefrist kommen monatlich 0 € (30 Tage), 1 € (90 Tage), 3 € (180 Tage) oder 5 € (365 Tage) dazu. Quartal, Halbjahr und Jahr erhalten 5 %, 10 % bzw. 15 % Rabatt auf den Paketwert. Das Belegkontingent der gebuchten Laufzeit ist die 30-Tage-Grenze × 1, 3, 6 oder 12. Individuelle Pakete und abweichende Konditionen werden vor der Zuordnung verbindlich angeboten.
Die derzeitige Portalversion verwaltet Paketgutschriften und Zuweisungen. Ein automatischer Checkout und Stripe-Abrechnung sind noch nicht implementiert. Im Pilot erfolgt die Betreuung direkt über Eurosoft.
Bei Überschreitung lässt die technische Quota derzeit bis zu 120 % des Laufzeitkontingents zu. Nach drei überzogenen abgeschlossenen Laufzeiten greift das reguläre Limit bereits bei 100 %. Das ist keine Zusage über einen Zusatzpreis.
Die Grafik zeigt den Weg des Belegs. Unter der Grafik können Sie eine Rolle auswählen und deren Zugriff hervorheben.
Die REST-API ergänzt bestehende ERP-, Kassen- und Abrechnungssysteme. Ihre Software erzeugt weiterhin den Beleg und entscheidet, wo der QR-Code erscheint.
Der gewohnte Rechnungsablauf bleibt erhalten. Die integrierte Software übergibt fertige PDFs und kann Kundinnen und Kunden sofort einen digitalen Abruf anbieten.
Erzeugt das fertige PDF und überträgt es mit Belegdaten. Der Ordner-Uploader verarbeitet PDF- und .meta-Paare ohne direkte ERP-Integration.
Hersteller verwalten Betriebe, Paketplätze, Metadaten und Schlüssel; Betriebsadmins sehen ihren eigenen Bereich.
Prüft Mandant, aktives Paket und PDF. Erst beim Finalisieren entstehen öffentliche URL und QR-Daten.
Mandanten, Paketzuordnungen, Belegmetadaten und Nutzungsdaten – getrennt vom PDF-Inhalt.
PDF-Dateien sind nicht als offenes Storage-Verzeichnis zugänglich. Abruf läuft über die API.
Personen mit gültigem Beleglink können während der Frist das PDF abrufen; der Link ist teilbar.
Klicken Sie auf Softwarehersteller, Unternehmen, Rechnungsempfänger oder Betreiber. Die Grafik hebt genau die Stationen hervor, die für diese Rolle relevant sind.
Der Hersteller bindet die API in seine Software ein und verwaltet nur die ihm zugeordneten Betriebe, Pakete und Betriebsschlüssel. Ein Schlüssel gehört genau zu einem Betrieb.
Speicherort im vorgesehenen Azure-Betrieb: Metadaten in Azure SQL, PDFs in privatem Azure Blob Storage. Die lokale Entwicklungsumgebung kann andere Speicheranbieter verwenden. Ein QR-Link ist ein Zugangslink; er ersetzt keine Personenidentifikation. Kundenkonten werden nur nach Anmeldung, Kundennummer und bestätigter Betriebsverknüpfung mit Belegen verbunden.
Der aktuelle Stand unterstützt einen geplanten Wechsel zum Ende eines laufenden Pakets. Ein sofortiger Wechsel mitten in der Laufzeit ist noch kein regulärer Self-Service-Prozess.
Tarif, Kontingent, Bereitstellungsfrist und Enddatum des Betriebs sind im Portal sichtbar. Bis zum Paketende gelten für neue Belege die bisherigen Paketwerte.
Der Hersteller wählt unter „Abos & Abrechnung“ beim Betrieb „Nachfolgepaket vormerken“ und ordnet einen freien Paketplatz zu.
Das Folgepaket beginnt zum Endzeitpunkt des laufenden Pakets. Neue Belege verwenden danach die Bereitstellungsfrist des neuen Pakets.
Ja. Jeder Betrieb erhält im Portal eine eigene Abrufseite, einen QR-Code und einen schön gestalteten A4-Aushang zum Ausdrucken. Kundinnen und Kunden scannen den Aushang neben der Kassa und geben anschließend den kurzen Zugangscode ein, der auf dem zweizeiligen Kassendisplay erscheint. Die Schnittstelle liefert dafür bei jedem Beleg zusätzlich accessCode und die betriebliche Abruf-URL zurück.
Ist die übermittelte Kundennummer bereits bestätigt mit einem Kundenkonto dieses Betriebs verknüpft, liefert die Schnittstelle customerReferenceRegistered: true. Das ERP kann dann statt QR-Code oder Zugangscode den Hinweis „Ihr Beleg ist online in Ihrem Kundenkonto verfügbar“ anzeigen. Alle Rückgabewerte bleiben dennoch vollständig verfügbar.
Nein. Der Dienst stellt fertige PDFs für eine gewählte Zeit bereit. Gesetzliche Aufbewahrung, Inhalt und Konformität des Belegs liegen weiterhin beim ausstellenden Betrieb beziehungsweise seiner Software.
Der öffentliche Abruf endet und der Beleg wird aus der Bereitstellung entfernt. Ein Betrieb kann den Beleg bei Bedarf erneut hochladen.
Für den normalen QR-Abruf ist kein Konto erforderlich. Der Link kann während der Bereitstellungsfrist mehrfach geöffnet werden.
Pro Betrieb. Ein Hersteller kann Paketplätze verwalten und Betrieben zuordnen. Jeder Betrieb erhält seine eigene Quota und eigene Schnittstellenschlüssel.
Die Tarifgrenze nennt Belege pro 30 Tage. Für ein Paket mit 90, 180 oder 365 Tagen wird sie mit 3, 6 oder 12 multipliziert. Beispiel: Pro mit 1.000 Belegen pro 30 Tage hat bei 365 Tagen ein Gesamtkontingent von 12.000 Belegen.
Der monatliche Aufschlag beträgt für 30 / 90 / 180 / 365 Tage Bereitstellung 0 / 1 / 3 / 5 € je Betrieb. Für Quartal, Halbjahr und Jahr reduzieren sich die Paketpreise um 5 / 10 / 15 %. Der Paketfinder rechnet diese Werte als Orientierung vor; ein individuelles Angebot wird vor der Zuordnung bestätigt.
Der aktuelle Stand unterstützt die administrative Paketzuordnung. Ein öffentlicher Checkout und die automatische Zahlungsabwicklung sind noch nicht aktiv. Die Basispreise dienen der Orientierung; Vertragsdetails werden direkt vereinbart.
Ja, wenn der Kunde für jeden Betrieb eine Verknüpfung über einen Beleg mit Kundennummer beantragt und der jeweilige Betrieb sie bestätigt. Die Kundennummer bleibt immer betriebslokal; gleiche E-Mail-Adresse oder UID allein erzeugen keine Zuordnung.
Wenden Sie sich zuerst an Ihren Softwarehersteller: Eine direkte Einbindung in den gewohnten Rechnungsablauf ist der bequemste Weg. Alternativ stehen der manuelle Upload im Betriebsportal und ein Windows-Ordner-Uploader zur Verfügung. Dieser verarbeitet fertige PDF-Dateien gemeinsam mit einer gleichnamigen JSON-.meta-Datei und legt nach dem Upload .done- oder .error-Ergebnisse ab.
Ob Sie eine ERP-Integration planen oder digitale Rechnungen in Ihrem Betrieb anbieten möchten: Hier entsteht der direkte Kontaktweg zu Eurosoft.
Für Partner mit Portalzugang und Betriebe mit passendem Paket.