Die API für digitale Belegbereitstellung

Der Beleg.
Einfach digital.

Digitale Rechnungen für Ihre Kunden – mit Abruflink und QR-Code. Softwarehersteller integrieren die API ins ERP; Unternehmen nutzen ihre bestehende Software oder künftig einen einfachen Upload-Weg. Der Einstieg ist mit Free kostenlos.

Kostenloses Paket und Tarife ansehen

Für Unternehmen, ERP- und Abrechnungssoftware

Beleg bereitgestellt
DIGITAL RECEIPTS
BELEG #10482
Ihre Rechnung
Sicher digital bereitgestellt
DIGITAL ABRUFEN
Scannen & öffnen
Ohne Kundenkonto
Privat gespeichertAPI → QR → PDF
In Ihr System integriert
0 € EinstiegFree für erste Integrationen und kleine Betriebe
1 APIfür fertige Beleg- und Rechnungs-PDFs
Auch ohne Displayper Aushang-QR-Code und kurzem Zugangscode
Einfach loslegen

Ein Gratispaket.
Mehrere Wege zum digitalen Beleg.

Free umfasst 10 Belege pro 30 Tage und Betrieb. Der passende technische Weg hängt von Ihrer Software ab.

Für Softwarehersteller

Die kostenfreie Stufe eignet sich zum Einstieg in die ERP-Integration. Einmal angebunden, kann Ihre Software Belege für zugeordnete Betriebe digital bereitstellen.

API-Integration verfügbar

Für Unternehmen: Web-Upload

Fertige Rechnungs-PDFs direkt im Betriebsportal hochladen, veröffentlichen und den Kundenlink erhalten. Die Behaltefrist wird automatisch aus dem aktiven Paket übernommen.

Web-Upload verfügbar

Für Unternehmen: Desktop-Automatik

Der Windows-Ordner-Watcher überwacht PDF- und gleichnamige JSON-.meta-Dateien, lädt sie automatisch hoch und schreibt eine maschinenlesbare .done-Datei mit Beleg-ID, Abruf-URL, QR-Code und Ablaufdatum zurück. Bei Problemen entsteht eine .error-Datei.

Ordner-Uploader verfügbar
Pakete & Zielgruppen

Ihr Weg.
Ihr passendes Paket.

Wählen Sie Ihre Rolle. Die Tarife gelten pro Betrieb; der Weg zum Upload und die Verwaltung unterscheiden sich.

Web-Upload oder Ordner-Uploader

Für Unternehmen ohne direkte ERP-Integration steht der Upload fertiger PDFs im Betriebsportal bereit. Der Windows-Ordner-Uploader überwacht zusätzlich PDF- und JSON-Metadatenpaare und liefert URL, QR-Code oder Fehlerdatei direkt zurück.

  1. 01 PDF und gleichnamige .meta-Datei ablegen
  2. 02 Automatisch validieren und hochladen
  3. 03 .done, QR-PNG oder .error weiterverarbeiten
Automatisierung ansehen

Pakete für Unternehmen: Free beginnt mit 10 Belegen pro 30 Tage und Betrieb. Small, Medium, Pro und Enterprise decken höhere Mengen ab. Die Preistabelle und der Paketfinder unten gelten auch bei einer Anbindung über den Softwarehersteller. Die Erstellung und rechtliche Aufbewahrung der Rechnung bleiben bei Ihrem Unternehmen beziehungsweise Ihrer Software.

Was Sie bekommen

Ein nahtloser Weg vom PDF zum QR-Code.

Die Belegerstellung bleibt dort, wo sie hingehört: in Ihrer Software.

Für bestehende Systeme

REST-API für ERP, Kasse und Fakturierung. Der fertige PDF-Beleg und seine Metadaten werden übergeben; Link, QR-Daten, kurzer Zugangscode und Kundenkonto-Status kommen zurück.

Kundenkonto auf Wunsch

Empfänger öffnen Belege per QR-Code ohne Konto. Mit hinterlegter Kundennummer erscheint nach der Anmeldung die Zuordnungsoption; der Betrieb bestätigt jede betriebliche Verknüpfung ausdrücklich.

Sauber getrennte Betriebe

Softwarehersteller verwalten mehrere Betriebe. Jeder Betrieb hat ein eigenes Paket, eigene technische Schlüssel und eine getrennte Nutzung.

Wählbare Bereitstellung

30, 90, 180 oder 365 Tage. Nach Ablauf wird der Beleg aus der Bereitstellung entfernt; erneutes Hochladen bleibt möglich.

Kontrollierte Zugriffe

Private PDF-Speicherung, nicht erratbare Abruflinks und getrennte Berechtigungen bilden die Grundlage für den Dienst.

Raum für Ihre Marke

Branding ist Teil des Produktkonzepts. Für individuelle Anforderungen und größere Volumen ist Enterprise vorgesehen.

In vier Schritten

So läuft eine digitale
Belegübergabe.

01 / VORBEREITEN

Beleg anlegen

Ihre Integration sendet Belegdaten an POST /v1/receipts. Eine Beleg-ID wird zurückgegeben.

02 / HOCHLADEN

PDF übertragen

Das fertige PDF wird über die API hochgeladen und technisch auf Lesbarkeit geprüft.

03 / AKTIVIEREN

Link & QR erhalten

Nach dem Finalisieren liefert der Dienst Abruf-URL, QR-Daten und Ablaufzeitpunkt.

04 / ABRUFEN

Kunde scannt

Die mobile Seite zeigt den Beleg an und bietet das PDF zum Download an – während der gewählten Frist.

Für Entwicklungsteams

Einbauen, testen,
digital ausgeben.

Drei API-Aufrufe verbinden Ihr System mit dem Belegservice. URL und QR-Code fließen zurück in Ihre vertraute Oberfläche.

So kommen Sie zum Schlüssel

01
Portalzugang erhalten

Der Plattformbetreiber lädt einen Herstelleradministrator ein. Die Anmeldung erfolgt im Partnerportal.

02
Betrieb und Paket zuordnen

Im Tab „Betriebe“ einen Betrieb anlegen; im Tab „Abos & Abrechnung“ einen freien Paketplatz zuordnen. Ein aktives Paket ist Voraussetzung.

03
Schnittstellenschlüssel erstellen

Beim Betrieb unter „Schnittstelle“ einen Schlüssel mit Bezeichnung erstellen. Der geheime Wert erscheint genau einmal; danach ist nur sein Präfix sichtbar.

04
Im ERP hinterlegen

Den Schlüssel sicher als X-Api-Key senden. Er gilt für genau diesen Betrieb und kann im Portal widerrufen werden.

Partnerportal öffnen
API-SCHNELLSTART

Ein Beleg. Drei Schritte.

Die Beispiele zeigen den aktuellen Betriebsschlüssel im Pilotbetrieb. Platzhalter wie $API_KEY werden in Ihrer sicheren Konfiguration gesetzt.

POST /v1/receipts · Bash / cURL
curl -X POST "$BASE_URL/v1/receipts" \
  -H "X-Api-Key: $API_KEY" \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -d '{
    "externalReceiptId": "erp-4711",
    "receiptNumber": "BON-2026-004711",
    "issuedAtUtc": "2026-09-18T10:30:00Z",
    "availabilityDays": 90,
    "currency": "EUR"
  }'

Antwort: receiptId speichern. Für Betriebsschlüssel setzt das aktive Paket die tatsächliche Bereitstellungsfrist.

.NET Framework 4.8

Fertige DLL fürs ERP

Die fertige .NET-4.8-DLL kapselt Vorbereitung, PDF-Upload und Veröffentlichung. Ihr ERP befüllt nur das Belegobjekt und erhält URL, QR-Daten und Ablaufdatum zurück.

Windows-EXE

Ordner automatisch überwachen

Der Folder Uploader überwacht einen frei wählbaren Ordner. Liegen PDF und gleichnamige .meta-Datei vor, entsteht bei Erfolg eine .done-Datei mit allen Rückgabedaten der Schnittstelle – bei Fehlern eine .error-Datei.

Kontingent & Laufzeit

Nutzung jederzeit abfragen

Über GET /v1/usage kann jedes angebundene System Paketstatus, verwendete und verbleibende Belege, Limit, Behaltefrist sowie Ablaufdatum abrufen. So lassen sich Warnungen rechtzeitig im ERP anzeigen.

Interaktiver Paketfinder

Welches Paket passt zu Ihnen?

Stellen Sie die Belegzahl pro 30 Tage und Betrieb ein. Die Laufzeit vervielfacht das verfügbare Gesamtkontingent.

Ihr Bedarf

Alle Werte lassen sich direkt ändern.

180
1502501.0005.000
90 Tage = 3 ×, 180 Tage = 6 ×, 365 Tage = 12 × das 30-Tage-Kontingent.
90 Tage
30 Tage90 Tage180 Tage365 Tage
30 Tage
30 Tage90 Tage180 Tage365 Tage
Ihre EmpfehlungPASSEND FÜR SIE

Medium

Für regelmäßige digitale Belege und wachsende Betriebe.

Orientierungspreis
9,90 € / 30 Tage und Betrieb

Tarif 9,90 € + Bereitstellung 0,00 €

Rechnerischer Paketwert für 30 Tage: 9,90 €

  • Bis zu 250 Belege pro 30 Tage · 250 insgesamt
  • 90 Tage Bereitstellung je Beleg
  • 30 Tage Paketlaufzeit · Faktor 1
Abrechnung verstehen

Tarifbasis aus dem aktuellen Portal, Bereitstellungsaufschlag aus dem Preisvorschlag. Ein verbindliches Angebot wird individuell bestätigt.

Pakete im Überblick

Ein Kontingent.
Für jeden Betrieb.

Die Tarifstufe bestimmt die Belegzahl. Bereitstellungsfrist und Paketlaufzeit werden separat gewählt.

Free

Bis 10 Belege / 30 Tage

0 €

Tarifbasis je 30 Tage und Betrieb

Small

Bis 50 Belege / 30 Tage

4,90 €

Tarifbasis je 30 Tage und Betrieb

Pro

Bis 1.000 Belege / 30 Tage

19,90 €

Tarifbasis je 30 Tage und Betrieb

Individuell

Individuelles Volumen

Auf Anfrage

Für mehr als 1.000 Belege, besondere Laufzeiten, White-Label oder abweichende Konditionen

Beratung anfragen

Die Karten zeigen die Tarifbasis für 30 Tage Bereitstellung. Der monatliche Aufschlag für die Behaltefrist beträgt bei 30 / 90 / 180 / 365 Tagen 0 / 1 / 3 / 5 € je Betrieb. Die Kontingente gelten pro 30 Tage und Betrieb; bei 30 / 90 / 180 / 365 Tagen Paketlaufzeit beträgt das Gesamtkontingent das 1- / 3- / 6- / 12-Fache. Quartal, Halbjahr und Jahr erhalten 5 / 10 / 15 % Laufzeitrabatt. Beispiel: Medium mit 365 Tagen umfasst 250 × 12 = 3.000 Belege.

Pakete & Abrechnung

Transparent von der Buchung
bis zur Nutzung.

So funktioniert die Zuordnung

  • Der Plattformbetreiber stellt dem Softwarehersteller Paketplätze mit Tarif, Laufzeit und Bereitstellungsfrist bereit.
  • Der Hersteller ordnet einen freien Platz bewusst einem Betrieb zu. Erst dann startet dessen Paketlaufzeit.
  • Ein Folgepaket kann vorgemerkt werden und startet nach Ablauf des laufenden Pakets.
  • Jeder Betrieb hat sein eigenes Kontingent. Weitere Standorte oder Kassen ändern diese Trennung nicht.

Preis und aktueller Stand

Die Tarifbasis gilt pro 30 Tage und Betrieb. Für die Behaltefrist kommen monatlich 0 € (30 Tage), 1 € (90 Tage), 3 € (180 Tage) oder 5 € (365 Tage) dazu. Quartal, Halbjahr und Jahr erhalten 5 %, 10 % bzw. 15 % Rabatt auf den Paketwert. Das Belegkontingent der gebuchten Laufzeit ist die 30-Tage-Grenze × 1, 3, 6 oder 12. Individuelle Pakete und abweichende Konditionen werden vor der Zuordnung verbindlich angeboten.

Die derzeitige Portalversion verwaltet Paketgutschriften und Zuweisungen. Ein automatischer Checkout und Stripe-Abrechnung sind noch nicht implementiert. Im Pilot erfolgt die Betreuung direkt über Eurosoft.

Bei Überschreitung lässt die technische Quota derzeit bis zu 120 % des Laufzeitkontingents zu. Nach drei überzogenen abgeschlossenen Laufzeiten greift das reguläre Limit bereits bei 100 %. Das ist keine Zusage über einen Zusatzpreis.

Datenzugriff & Speicherorte

Ihre Systeme bleiben vertraut.
Der Beleg wird digital.

Die Grafik zeigt den Weg des Belegs. Unter der Grafik können Sie eine Rolle auswählen und deren Zugriff hervorheben.

Für Softwarehersteller

Die REST-API ergänzt bestehende ERP-, Kassen- und Abrechnungssysteme. Ihre Software erzeugt weiterhin den Beleg und entscheidet, wo der QR-Code erscheint.

  • Einmal integrieren, mehreren Betrieben zuordnen
  • Getrennte Schlüssel und Pakete je Betrieb
  • Rückgabe von URL, QR-Daten und Ablaufdatum

Für Unternehmen

Der gewohnte Rechnungsablauf bleibt erhalten. Die integrierte Software übergibt fertige PDFs und kann Kundinnen und Kunden sofort einen digitalen Abruf anbieten.

  • Kein eigener Beleg-Webserver nötig
  • QR-Abruf ohne Kundenkonto
  • Bereitstellungsfrist passend zum Paket
INTERAKTIVE DATENLANDKARTE

Vom ERP bis zum Abruf

Aktueller Dienst + klar markierte Ausbaustufe
ERP / Kasse / Ordner-Uploader

Erzeugt das fertige PDF und überträgt es mit Belegdaten. Der Ordner-Uploader verarbeitet PDF- und .meta-Paare ohne direkte ERP-Integration.

Partner- & Betriebsportal

Hersteller verwalten Betriebe, Paketplätze, Metadaten und Schlüssel; Betriebsadmins sehen ihren eigenen Bereich.

gesicherte API
Digital Receipts API

Prüft Mandant, aktives Paket und PDF. Erst beim Finalisieren entstehen öffentliche URL und QR-Daten.

getrennte Datenwege
Azure SQL

Mandanten, Paketzuordnungen, Belegmetadaten und Nutzungsdaten – getrennt vom PDF-Inhalt.

Privater Azure Blob Storage

PDF-Dateien sind nicht als offenes Storage-Verzeichnis zugänglich. Abruf läuft über die API.

QR-Belegseite

Personen mit gültigem Beleglink können während der Frist das PDF abrufen; der Link ist teilbar.

Aktueller Datenweg Rollenbezogene Ansicht
Jetzt unten Ihre Rolle auswählen

Klicken Sie auf Softwarehersteller, Unternehmen, Rechnungsempfänger oder Betreiber. Die Grafik hebt genau die Stationen hervor, die für diese Rolle relevant sind.

Softwarehersteller · Integration und Verwaltung

Der Hersteller bindet die API in seine Software ein und verwaltet nur die ihm zugeordneten Betriebe, Pakete und Betriebsschlüssel. Ein Schlüssel gehört genau zu einem Betrieb.

Speicherort im vorgesehenen Azure-Betrieb: Metadaten in Azure SQL, PDFs in privatem Azure Blob Storage. Die lokale Entwicklungsumgebung kann andere Speicheranbieter verwenden. Ein QR-Link ist ein Zugangslink; er ersetzt keine Personenidentifikation. Kundenkonten werden nur nach Anmeldung, Kundennummer und bestätigter Betriebsverknüpfung mit Belegen verbunden.

Laufzeit & Wechsel

Pakete wechseln – ohne Bruch im Ablauf.

Der aktuelle Stand unterstützt einen geplanten Wechsel zum Ende eines laufenden Pakets. Ein sofortiger Wechsel mitten in der Laufzeit ist noch kein regulärer Self-Service-Prozess.

01 · AKTIV

Das laufende Paket bleibt bestehen

Tarif, Kontingent, Bereitstellungsfrist und Enddatum des Betriebs sind im Portal sichtbar. Bis zum Paketende gelten für neue Belege die bisherigen Paketwerte.

02 · VORMERKEN

Freien Folgeplatz zuordnen

Der Hersteller wählt unter „Abos & Abrechnung“ beim Betrieb „Nachfolgepaket vormerken“ und ordnet einen freien Paketplatz zu.

03 · START

Wechsel nach Ablauf

Das Folgepaket beginnt zum Endzeitpunkt des laufenden Pakets. Neue Belege verwenden danach die Bereitstellungsfrist des neuen Pakets.

Aktuelles Paket aktiv bis LaufzeitendeFolgepaket vorgemerkt und anschließend aktiv
Gut zu wissen

Häufige Fragen.

Ich habe kein Kundendisplay – kann ich digitale Belege trotzdem anbieten?

Ja. Jeder Betrieb erhält im Portal eine eigene Abrufseite, einen QR-Code und einen schön gestalteten A4-Aushang zum Ausdrucken. Kundinnen und Kunden scannen den Aushang neben der Kassa und geben anschließend den kurzen Zugangscode ein, der auf dem zweizeiligen Kassendisplay erscheint. Die Schnittstelle liefert dafür bei jedem Beleg zusätzlich accessCode und die betriebliche Abruf-URL zurück.

Was zeigt die Kasse bei bereits registrierten Kunden?

Ist die übermittelte Kundennummer bereits bestätigt mit einem Kundenkonto dieses Betriebs verknüpft, liefert die Schnittstelle customerReferenceRegistered: true. Das ERP kann dann statt QR-Code oder Zugangscode den Hinweis „Ihr Beleg ist online in Ihrem Kundenkonto verfügbar“ anzeigen. Alle Rückgabewerte bleiben dennoch vollständig verfügbar.

Ist Digital Receipts ein Archiv?

Nein. Der Dienst stellt fertige PDFs für eine gewählte Zeit bereit. Gesetzliche Aufbewahrung, Inhalt und Konformität des Belegs liegen weiterhin beim ausstellenden Betrieb beziehungsweise seiner Software.

Was passiert, wenn die Bereitstellungsfrist endet?

Der öffentliche Abruf endet und der Beleg wird aus der Bereitstellung entfernt. Ein Betrieb kann den Beleg bei Bedarf erneut hochladen.

Brauchen Empfänger ein Konto?

Für den normalen QR-Abruf ist kein Konto erforderlich. Der Link kann während der Bereitstellungsfrist mehrfach geöffnet werden.

Ist das Paketkontingent pro Hersteller oder Betrieb?

Pro Betrieb. Ein Hersteller kann Paketplätze verwalten und Betrieben zuordnen. Jeder Betrieb erhält seine eigene Quota und eigene Schnittstellenschlüssel.

Wie wird das Kontingent bei längeren Laufzeiten berechnet?

Die Tarifgrenze nennt Belege pro 30 Tage. Für ein Paket mit 90, 180 oder 365 Tagen wird sie mit 3, 6 oder 12 multipliziert. Beispiel: Pro mit 1.000 Belegen pro 30 Tage hat bei 365 Tagen ein Gesamtkontingent von 12.000 Belegen.

Wie verändert die Bereitstellungsfrist den Preis?

Der monatliche Aufschlag beträgt für 30 / 90 / 180 / 365 Tage Bereitstellung 0 / 1 / 3 / 5 € je Betrieb. Für Quartal, Halbjahr und Jahr reduzieren sich die Paketpreise um 5 / 10 / 15 %. Der Paketfinder rechnet diese Werte als Orientierung vor; ein individuelles Angebot wird vor der Zuordnung bestätigt.

Kann ich Preise direkt online verbindlich buchen?

Der aktuelle Stand unterstützt die administrative Paketzuordnung. Ein öffentlicher Checkout und die automatische Zahlungsabwicklung sind noch nicht aktiv. Die Basispreise dienen der Orientierung; Vertragsdetails werden direkt vereinbart.

Kann mein Kunde Rechnungen mehrerer Betriebe in einem Konto sehen?

Ja, wenn der Kunde für jeden Betrieb eine Verknüpfung über einen Beleg mit Kundennummer beantragt und der jeweilige Betrieb sie bestätigt. Die Kundennummer bleibt immer betriebslokal; gleiche E-Mail-Adresse oder UID allein erzeugen keine Zuordnung.

Ich bin ein Unternehmen ohne direkte ERP-Integration. Welche Möglichkeiten habe ich?

Wenden Sie sich zuerst an Ihren Softwarehersteller: Eine direkte Einbindung in den gewohnten Rechnungsablauf ist der bequemste Weg. Alternativ stehen der manuelle Upload im Betriebsportal und ein Windows-Ordner-Uploader zur Verfügung. Dieser verarbeitet fertige PDF-Dateien gemeinsam mit einer gleichnamigen JSON-.meta-Datei und legt nach dem Upload .done- oder .error-Ergebnisse ab.

Kontakt

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Ob Sie eine ERP-Integration planen oder digitale Rechnungen in Ihrem Betrieb anbieten möchten: Hier entsteht der direkte Kontaktweg zu Eurosoft.

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